Warum ich die App gebaut habe
Ausschlaggebend dafür, dass ich diese App gebaut habe, war ein Anruf von meinem Hoster des Vertrauens. Er fragte mich, ob eine meiner wichtigen Mailadressen etwas mit einem grossen Cloud-Anbieter zu tun hat. Ich war erstaunt, denn das hatte sie nicht. Dann stellte sich heraus, dass die Mail-App, die ich benutzte, diesen Dienst verwendet, um Push-Notifications zu schicken. Nun ja: Da ich schon fast alle Mail-Apps ausprobiert hatte und nie ganz zufrieden war, beschloss ich, meine eigene zu bauen.
Jedes Feature dieser App habe ich gebaut, weil ich es in meinem Arbeitsalltag brauche. Da ich wegen der Arbeit 20 verschiedene Accounts lesen muss, brauchte ich eine Mail-App, die das hat, was meinen Alltag leichter macht:
- Übersichtliche Anordnung vieler Accounts: unterteilbar, ein- und ausklappbar
- Eigener Junk-Filter, der nach Alphabet und Emojis filtert, erweiterbar mit eigenen Wörtern
- Mehrsprachige Templates, die sich einfach zwischen zwei Geräten mit demselben Account austauschen lassen
- Ordner-Alarme: Wenn ein Ordner plötzlich mehr als n Nachrichten hat, gibt es Alarm (für Server-Log-Mails)
- Farbige Icons und Debug-Infos zu Nachrichten
Nun läuft die App ganz gut, und vielleicht findet sie ja auch jemand anders praktisch. Viel Spass damit – über Feedback freue ich mich.






